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Projektjournal

Detlef StapfCaspar David Friedrichs verborgene LandschaftenDie Neubrandenburger Kontexte

21.05.2015Interpretation zu den "Kreidefelsen" zitiertWolfgang Viermond verweist in seinem Aufsatz "Friedrichs ,Kreidefelsen', kritisch betrachtet" auf die Interpretation im P-Book (Sarah Schmidt, Dimitris Karydas, Jure Zovko (Hrsg.: Begriff und Interpretation im Zeichen der Moderne. S.235) 09.05.2015Kalender eingerichtetDen neuen Blog "Caspar David Friedrich Kalender" gestartet, der 365 Tage Ereignisse aus dem Leben des Malers publizieren und auf die unterschiedlichsten Werkaspekte aufmerksam machen soll http://caspardavidfriedrichkalender.blogspot.de/ 04.05.2015Vortrag in der Gartenakademie StralsundUnter dem Thema "Konstruktion des Romantischen. Caspar David Friedrichs Gartenlandschaften" einen Vortrag in der Gartenakademie Stralsund gehalten mit interessanter Diskussion 02.12.2014Update Kap. 1 "Heimat, Familie, Frauenbild" S. 80 Abschnitt "Abschiedslandschaft" hinzugefügt. Hatte mich längere Zeit mit Caspar David Friedrichs Schwager, dem Pastor August Sponholz beschäftigt, den der Maler nach dem Tod seiner Schwester Dorothea 1808 vor den Anfeindungen seiner Brüder im Erbschaftstreit in Schutz nahm. Nun war es Zeit, die Interpretation des Bildpaares Dorflandschaft bei Morgenbeleuchtung" und "Mondaufgang am Meer" in den Text aufzunhemen.12.10.2014Kirche in Breesen saniertDie Zeichnung "Freundinnen unter einem Baum" (S. 26, Abb. 233) und damit noch einige andere Zeichnungen Friedrichs konnten durch die im Hintergrund abgebildete Fachwerkkirche von Breesen in einen biografischen Zusammengang gebracht werden. Dach und Turm der Kirche sind jetzt mit Mitteln der Stiftung Denkmalschutz saniert. Heute wurde das vollendete Werk der Handwerker mit einem Gottesdienst gefeiert. Zu ergänzen ist, dass der Kirchturm auch in einer Zeichnung vom 15. Juni 1809 festgehalten wurde und als Referenzabbildung gilt. 06.10.2014Friedrich war kein SchwedeEin biografisches Detail Caspar David Friedrichs war noch ungeklärt, die Staatsbürgerschaft. In der Literatur oft als "schwedisch" ausgewiesen. Habe bei Dr. Joachim Krüger, Historiker an der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald, nachgefragt. Schwedisch Pommern galt zwar als schwedische Provinz, war aber zugleich deutsches Herzogtum. Die Einwohner in Schwedisch-Pommern hatten, sofern sie nicht auch im Königreich Schweden direkt beheimatet waren, nie einen schwedischen Pass besessen.07.09.2014Update Kap. 2 "Oft dem Tod ergeben" S. 132-133Bei der Veröffentlichung des Manuskriptes musste ich noch darauf verweisen, dass zu dem 1800 erschienenen Bändchen „Beherzigungen einiger Wahrheiten aus dem Gebiete der Pädagogik und Philosophie“ von Franz Christain Boll lediglich eine Besprechung in der Allgemeinen Literatur-Zeitung zu bekommen war, in der der zitierte Satz "Ewiges Leben wartet des, der das irdische haßt!" auf Friedrichs Diesseitsverachtung verwies. Obwohl ich einige Ressourcen in Book Hunting investiert hatte, war das Buch in keiner Europäischen Bibliothekt zu finden. Jetzt wurde der Text in der Library of The University of Illinois entdeckt, von Google-Books digitalisiert und ist nun als Quelle im Netz verfügbar. Das P-Book ist mit einem entsprechenden Zitat aktualisiert. 29.06.2014Update Kap. 2 "Die Denkmale für Boll" S. 159 Die Fides-Interpretation zu "Huttens Grab" präziser gefasst. 06.04.2014Feedback vom Dannenwalder Förderkreis Kultur und Kirche am Weg e.V. zu Friedrichs Urheberschaft bei der Architektur der Dannenwalder Kirche. Über die Umstände der Entstehung der Kirche ist noch viel zu diskutieren. Der Aspekt "baupraktischer Abänderungen" des Friedrich-Entwurfs in einer möglichen Umsetzung sollten detailliert erläutert werden. 03.04.2014Vortrag in Stralsunder Akademie für Gartenkultur Landschaftskultur zum Thema "Einfluss Hirschfelds auf Friedrich" zugesagt. 02.04.2014Die Gartenarchitektin Christine Hinz, die im P-Book als Expertin für den Park von Hohenzieritz umfangreich zitiert ist, macht auf eine erweitere Quellenlage zu verschiedenen Aspekten aufmerksam. Nicht nur zu Hohenzieritz, auch zu Caspar Daid Friedrichs Verwandtschaftsumfeld. 27.03.2014Update Kap. 1 "Heimat, Familie, Frauenbild" S. 4, 76Das Transparentbild "Gebirgige Flusslandschaft" (Abb. 161) soll als gotisch idealisierte Stadtansicht Neubrandenburgs, von Süden gesehen im aufmodellierten Tollensetal, nicht vergessen werden (S. 4). Hier wird erst aus den Zusammenhängern klar, dass es sich um eine Neubrandenburg-Ansicht handelt (S. 76). 18.03.2014Für die Bibliotheken ist web-basierte Literatur ein neues Feld. Es gibt noch keinen einheitlichen Weg für die Eingliederung des P-Book in die Bibliotheksbestände. Die Deutsche Nationalbibliothek teilt mit, das P-Book wird künftig in dem noch im Aufbau befindliche Bereich "Webharvesting" zu finden sein, das ist das Herausfiltern von Wissen aus dem Netzt für die Bibliothek. 16.03.2014 Der Projektblog gewinnt mit kurzen Themenanrissen für das P-Books in nicht unerheblichen Größenordnungen eine zusätzliche Leserschaft, die sonst vielleicht vor der Textmenge der Studie kapitulieren würde. Kontakt mit dem Thema entsteht meist über die Sozialen Netzwerke. 14.03.2014Update Kap. 2 "Denkmale für Boll" S. 151Es gab den Leserwunsch, die Interpretation der Gemälde "Der Wanderer über dem Nebelmeer" und "Kreidefelsen auf Rügen" zu erweitern. 12.03.2014Der Münchner Kunsthistoriker Prof. Hubertus Kohle schreibt im blog.arthistoricum.net über das P-Book als "interessante und zukunftsweisende Form. Typischerweise muss das Fach auf solche Möglichkeiten mal wieder von außen gebracht werden. Zu hoffen bleibt aber in jedem Fall, dass das Modell an der einen oder anderen Stelle auch im Fach aufgenommen und produktiv weiterentwickelt wird." 12.03.2014Die Friedrich Ludwig Jahn Gesellschaft teil auf ihrer Facebook-Seite die Neuigkeit mit, dass der Turnvater Jahn zusammen mit Franz Christian Boll auf dem Friedrich-Gemälde "Zwei Männer beim Betrachten des Mondes" zu sehen ist.05.03.2014Die Quellenlage in der Friedrich-Forschung kann sich schnell ändern. Das Pommersche Landesmuseum Greifswald hat 55 Briefe von und an Caspar David Friedrich angekauft, darunter 22 von Friedrichs Hand. Es ist noch unklar, ob es sich hier um bereits editierte Dokumente oder Neuentdeckungen handelt. Aber auch lange nicht mehr zugängliche Originale halten gegenüber den Briefeditionen manche Überraschung bereit. Das zeigt die Editionsgeschichte von Friedrichs "Äußerungen". 03.03.2014Dr. Michael Niedermeier (im P-Book zitiert)verweist auf einen Tagungsbeitrag "Archäologie, Genealogie und Politik in der europäischen Gartenkunst des 18. Jahrhundert"02.03.2014Die Deutsche Presseagentur (dpa) veröffentlich einen Bericht zum P-Book02.03.2014Berhardt Rengert (im P-Book zitiert)verweist zu Lotte Sponholz auf eine neue Quellenlage 01.03.2014Der Vorteil einer netzbasierten Veröffentlichung zeigt sich schon nach wenigen Tagen. Feedback auch aus den USA und aus dem Libanon.18.02.2014 Veröffentlichung P-Book S.1-436 plus Apparat

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Stand 27.03.2014

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